Sage 100: ERP in 30 Tagen starten

Viele KMU zögern bei der ERP-Einführung: zu wenig Zeit, zu viele Baustellen, zu hohe Risiken. Dabei lässt sich ein modernes ERP-System mit klarer Priorisierung erstaunlich schnell produktiv setzen. Mit Sage 100 bringen Sie Warenwirtschaft und Buchhaltung in einem kompakten, realistischen Zeitfenster an den Start – ohne Mammutprojekt, aber mit messbarem Nutzen. 🤝

Warum Sage 100 der Turbo für KMU ist 🚀

Sage 100 wurde für mittelständische Unternehmen im DACH-Raum entwickelt und vereint Warenwirtschaft, Rechnungswesen und optionale Module in einer integrierten Plattform. Vorkonfigurierte Best Practices, flexible Workflows und ein breites Partnernetzwerk verkürzen die Einführungszeit deutlich.

  • Warenwirtschaft: Einkauf, Verkauf, Lager, Chargen/Serien, Disposition – alles nahtlos verknüpft.
  • Rechnungswesen: Finanzbuchhaltung, OP-Verwaltung, Mahnwesen, Zahlungsverkehr, GoBD-konform und mit DATEV-Schnittstellen.
  • Transparenz: Dashboards und Berichte liefern Kennzahlen in Echtzeit 📊.
  • Flexibilität: On-Premises oder in der Cloud, offene Schnittstellen für Shop, Versand, DMS und mehr.
  • Sicherheit: Rollen- und Rechtemanagement schützt sensible Daten 🔒.

In 30 Tagen live: Der kompakte Fahrplan 🕒

Kick-off & Scope: Definieren Sie ein Minimal Viable ERP. Konzentrieren Sie sich auf Kernprozesse wie Angebot–Auftrag–Lieferschein–Rechnung und die Pflicht im Rechnungswesen. Ziele, Verantwortliche und Entscheidungswege werden verbindlich festgelegt. 🧭

Standard konfigurieren: Arbeiten Sie mit den Standardfunktionen von Sage 100. Stammdatenstrukturen, Steuerlogik, Kontenrahmen (z. B. SKR03/SKR04), Beleglayouts und Rollen werden schlank eingerichtet.

Datenübernahme schlank: Migrieren Sie qualitativ saubere Kunden-, Lieferanten- und Artikeldaten. Historische Bewegungen können später folgen. Ein Testimport verifiziert Felder, Formate und Dubletten.

Prozesse testen: Führen Sie Ende-zu-Ende-Szenarien durch – vom Angebot bis zur Buchung. Prüfen Sie Einkaufs- und Lagerabläufe, Druck- und E-Mail-Ausgabe, Zahlungs- und Mahnprozesse. 🛠️

Schulung & Go-Live: Key-User erhalten praxisnahe Trainings, kurze Lernkarten und klare Checklisten. Ein eng begleitetes Startfenster („Hypercare“) sichert Stabilität in den ersten Tagen. 🤝

  • Fokus auf Standard statt Sonderentwicklung – Erweiterungen nach dem Go-Live planen.
  • Kurze Sprints mit schnellen Entscheidungen beschleunigen den Fortschritt.
  • Transparente Aufgabenliste schafft Orientierung für alle Beteiligten.
  • Change-Management: offen kommunizieren, Erwartungen managen, Erfolge sichtbar machen.

Erfolgsfaktoren und typische Stolpersteine 🧭

  • Top-Sponsoring: Geschäftsführung priorisiert das Projekt und räumt Hindernisse aus.
  • Datenqualität: Weniger, aber korrekt – Bereinigung vor Migration spart Zeit.
  • Kernkennzahlen zuerst: Starten Sie mit wenigen, relevanten KPIs; Berichte später ausbauen.
  • Integration mit Augenmaß: Standardschnittstellen für Buchhaltung, Shops und Versand bevorzugen.
  • Dokumentation kurz & aktuell: Prozesse knapp festhalten, damit das Team handlungsfähig bleibt.

FAQ zu Sage 100 und schneller ERP-Einführung 📚

Wie unterscheidet sich Sage 100 von Einsteigerlösungen?
Sage 100 adressiert wachsende KMU mit integrierter Warenwirtschaft und Rechnungswesen, höheren Automatisierungsgraden und ausbaufähigen Modulen.

Ist ein Go-Live in 30 Tagen wirklich realistisch?
Ja, wenn der Scope klar, die Daten schlank und der Standard konsequent genutzt wird. Individuelle Erweiterungen folgen nach dem Start.

Cloud oder On-Premises – was passt besser?
Das hängt von Compliance, IT-Strategie und Budget ab. Sage 100 unterstützt beide Varianten sowie hybride Szenarien.

Welche Daten sollten zuerst migriert werden?
Kunden-, Lieferanten- und Artikeldaten mit sauberen Stammfeldern. Bewegungs- und Altdaten können schrittweise ergänzt werden.

Wie läuft die Schulung ab?
Key-User-Training, kurze Praxis-Workshops und begleitende Lernkarten sichern den Transfer in den Alltag.

Lässt sich Sage 100 mit DATEV und Shopsystemen verbinden?
Ja, über Standardschnittstellen – etwa für Finanzbuchhaltung, E-Commerce und Versanddienstleister.

Was kostet eine Einführung?
Die Kosten variieren nach Umfang, Nutzerzahl und Integrationen. Ein klarer Minimal-Scope hält Budget und Termin im Rahmen.

Können Bestandsprozesse abgebildet werden?
In vielen Fällen ja – oft effizienter über Standard-Workflows. Spezialfälle werden als späterer Ausbau geplant.

Wie minimiere ich Projektrisiken?
Feste Verantwortlichkeiten, tägliche Entscheidungen, kurze Testzyklen und ein Hypercare-Fenster nach dem Go-Live.

Wer unterstützt bei der Umsetzung?
Wir bieten keine eigenen Beratungsleistungen an, sondern vermitteln Sie gerne an zertifizierte Sage Partner. 🤝

Hinweis: Wir erbringen keine eigenen Sage-Services; wir vermitteln ausschließlich an Sage Partner, die Ihr Projekt professionell begleiten. 🛡️

Fazit: Mit klarem Fokus, sauberen Daten und konsequentem Einsatz des Standards ist die Einführung von Sage 100 in kurzer Zeit möglich. Starten Sie schlank, liefern Sie schnell Nutzen und bauen Sie danach aus. Wenn Sie den passenden Umsetzungspartner suchen, vermitteln wir Sie gerne an einen zertifizierten Sage Partner – sprechen Sie uns an! 💡

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